logo PG Maria im Werntal
Thema: Jesus überbringt die Einladung des Vaters – Unsere Stundenziele waren:1. Der AustauschUnsere Erfahrung mit dem Fest. Wir ließen die Kinder über das Fest berichten, fragten nach der Vorbereitung und ,ob das Fest Freude bereitet hat. Alle waren einer Meinung, das können wir wiederholen. Wir fragten uns aber auch, ob es noch mehr Spaß hätte sein können. Sind alle Gäste gekommen? usw. Wir stellten fest, dass Frau Sormani nicht kommen konnte, weil sie dringend nach Hause, nach Italien reisen musste. Ausserdem konnte ein Kommunionkind nicht dabei sein, was viele doch sehr schade fanden. Doch manchmal, das machten wir den Kindern auch bewusst, sind einfach andere Dinge wichtiger und man muss für sich entscheiden, ob man am Fest teilnimmt oder nicht.2. Bewusst werden: Jesus sagt uns: ihr seid von Gott eingeladen.Jesus erzählt uns, dass Gott uns alle einlädt. Wir lesen die Geschichte aus dem Lukasevangelium 14, Absatz 15-24......ein Mann veranstaltet ein großes Fest und alle, die eingeladen waren konnten aus verschiedenen Gründen nicht kommen. So ließ der Mann Menschen von der Straße holen und feierte das Fest mit jenen Menschen.Wir fragten die Kinder nach den Gedanken, warum läßt der Herr das Fest nicht einfach ausfallen?

Kommunionkinder in Schleerieth – Wir hielten die folgenden beiden Stunden mit allen elf Kindern gemeinsam.Zunächst haben wir uns an unsere letzte Gruppenstunde erinnert. An die Meditation und wie wir sie erlebt haben. Die Kinder waren sehr unterschiedlicher Auffassung. Ein Teil kam nur sehr schwer zur Ruhe, Andere wiederum schliefen sogar dabei ein. Alle empfanden das "zur Ruhe kommen" als sehr angenehm und wollten das ab sofort jede Stunde machen. Leider lässt dies unser Zeitmanagement nicht zu.Wir haben festgestellt, dass auch Jesus immer wieder an Orte gegangen ist, um zur Ruhe zu kommen und um zu beten. Wir fragten die Kinder nach einem bekannten Gebet, dass wir Christen alle kennen und sofort kam die Antwort: Das Vaterunser.Nun beteten wir alle gemeinsam das Vaterunser, zuerst nur mit Worten, dann mit Leib und Seele. Es war eine wirklich schöne Erfahrung, mit welcher Freude alle gemeinsam beteten. Vielleicht trauen sich die Kinder auch einmal in der Kirche am Altar, das Vaterunser mit Gesten zu beten. Wir werden es erleben.

Mediation: Jesus zeigt uns: Beten heißt zu mir finden und zu Gott – Wir begannen unsere Stunde wieder mit dem Kindermutmachlied im Stuhlkreis um unsere brennende Gruppenkerze, denn Jesus ist ja immer unter uns.Die Kinder erzählten von den Erlebnissen des Tages und der vergangenen Woche. Wir erinnerten uns an die letzte Gruppenstunde, als wir einen Tag mit Jesus in der Stadt Kafarnaum am See Genezareth verbrachten. Den Kindern viel ein, dass Jesus vielen Menschen geholfen hat, in welcher Weise auch immer. Er war oft von einer Menge Menschen umgeben und somit so gut wie nie allein. Denn eigentlich wollte er in die Stadt zum Beten kommen. Er zog sich oft zurück in die Wüste um beten zu können und so wieder Kraft zu schöpfen.

Schleeriether Kommunionkinder stellen sich vor – Am 1. Dezember war unser Einführungsgottesdienst der Schleeriether Kinder. Frau Sormani hat mit den Kindern die Fürbitten gestaltet.

Einblicke in die Vorbereitung – Wir beginnen unsere Stunde im Kreis sitzend mit dem Kindermutmachlied. Alle singen kräftig mit.Wir stellen uns untereinander vor und sprechen darüber, woher wir uns vielleicht kennen, da ja auch die Kinder aus Eckartshausen dabei sind.In unserer zweiten Gruppenstunde arbeiteten wir mit den Kindern die Geschichte von Zachäus dem Zöllner aus, der von Niemandem besonders geliebt wurde. Als Jesus aber in die Stadt kommt, wird er von ihm besucht und er nimmt ihn dadurch in die Gemeinschaft auf.Den Kindern wurde deutlich, dass die Gemeinschaft sehr wichtig ist und wir diese Gemeinschaft in der Kirche und mit Jesus erleben dürfen, so wie wir sie auch in unserer Kommuniongruppe erleben.Niemand wird ausgeschlossen, wir sind eine Gemeinschaft und Jesus ist durch unsere Gruppenkerze immer unter uns. Dazugehören ist das Schönste auf der Welt. Wir malten dazu den Baum , auf dem Zachäus saß und Jesus zu ihm hoch blickte und ihn um Gastfreunschaft bat.Zum Abschluss beteten wir das Vater unser, weil wir auch durch dieses Gebet gezeigt bekommen, dass Jesus in unserer Mitte ist.

"Zikomo" heißt Danke! auf Chichewa – ... das ist die Sprache, die die meisten Menschen in Malawi sprechen. Für die Kinder in den Flüchtlingslagern sammelten die Ministranten aus Schleerieth Spenden.Ausgesendet wurden die Sternsinger bereits in der Vorabendmesse am 05. Januar. Am Dreikönigstag ging die Kinder in drei Gruppen von Haus zu Haus und brachten den Schleeriethern den Segen.

Der Leuchtturm, der Gottes Licht über Land und Wasser ausstrahlt – Die Kommunionkinder 2014 aus Schleerieth, Eckartshausen und Rundelshausen haben sich zu ihrer ersten Gruppenstunde getroffen. Unter dem Motto: Der Leuchtturm, der Gottes Licht über das Land und Wasser ausstrahlt - wurde das Vorstellungsplakat gebastelt und die Kerzen verziehrt.

Erntedank Gottesdienst gestaltet vom Kindergarten Schleerieth – Seit fünf Jahren gestaltet den Erntedank Gottesdienst in Schleerieth unser Kindergarten. Die Kinder umrahmen die Feier mit Meditationen, Tänzen und natürlich fröhlichen Liedern.

Verabschiedung von Ministranten und Herbstbasar – Am Sonntag, den 15.09. wurden in einem Gottesdienst langjährige Ministranten verabschiedet. Dies nahm der Pfarrgemeinderat in Schleerieth zu Anlass um die Ministrantenkasse etwas aufzubessern.

Gottesdienste wieder in der Scheune – Nach dem Weißen Sonntag wurde in Schleerieth wieder die Kirche ausgeräumt.

Innenrenovierung der Pfarrkirche – Fotos aus der Kirche vom 25. April 2013.

Firmlinge bewiesen MUT und VERTRAUEN – Die Firmlinge aus Schleerieth, Rundelshausen, Eckartshausen und Vasbühl waren am Samstag, 13.04. mit Ihren Betreuern im Hochseilgarten Üchtelhausen.

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